Für ein sicheres Zuhause – mit den Techem Rauchwarnmelder Services!

In Hessen und Baden-Württemberg ist dieses Jahr der Austausch von sehr vielen Rauchwarnmeldern angesagt. Denn: Alle 10 Jahre müssen die Geräte aus Sicherheitsgründen erneuert werden. Die Ausstattungspflicht gibt es in diesen Bundesländern für Bestandsbauten seit 2014. Von Techem erhalten Sie zuverlässige Rauchwarnmelder. Und mit unseren praktischen Services nehmen wir Ihnen zudem den Aufwand rund um Installation und Wartung ab!
 

Hier müssen Rauchwarnmelder 2024 getauscht werden

Wenn Sie eine Immobilie besitzen, tragen Sie viel Verantwortung – insbesondere für die Sicherheit in den Wohnungen ihrer Mieterinnen und Mieter. Eine der wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen sind funktionstüchtige Rauchwarnmelder, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

In allen Bundesländern in Deutschland sind Rauchmelder in vermieteten und selbstbewohnten Wohnräumen verpflichtend. Die gesetzlichen Vorgaben und Fristen sind dabei in den Bundesländern unterschiedlich geregelt.

Für alle aber gilt, dass Rauchmelder nach der DIN-Norm 14676 nach 10 Jahren ausgetauscht werden müssen.

Das betrifft im Jahr 2024 viele Haushalte in den Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen. Dort sind Rauchmelder seit 2014 in Neu- und Bestandsbauten verpflichtend. Daher müssen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Vermieterinnen und Vermieter jetzt handeln – nicht nur, weil es in der Norm steht, sondern zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Ihrer Mieterinnen und Mieter.


Holen Sie jetzt Ihr Angebot ein

Sie interessieren sich für Rauchwarnmelder und unseren passenden Service? Berechnen Sie in fünf einfachen Schritten Ihr maßgeschneidertes Angebot! Mit diesen zuverlässigen Geräten schützen Sie Ihre Immobilie und Ihre Mieterinnen bzw. Mieter. Das bieten wir Ihnen:

  • Optimalen Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner
  • Umfangreiche Services für weniger Aufwand
  • Prüfung per Funk ganz ohne Vor-Ort-Termine
  • Umlagefähigkeit der Überprüfungsservices

 

Warum können Sie auf die von Techem angebotenen Rauchwarnmelder vertrauen?

Machen Sie nicht nur Ihre Verbrauchserfassungsgeräte fernablesbar, damit niemand mehr in die Wohnung Ihrer Mieterinnen und Mieter muss, sondern machen Sie das auch für Ihre Rauchwarnmelder! Diese lassen sich ebenfalls per Funk überprüfen.

Profitieren Sie von unserem Servicepaket: 

  1. Die gesamte Planung und Koordination der Umrüstung inklusive Terminvereinbarung.
  2. Die Prüfung der Einbausituation vor Ort durch geschultes Fachpersonal.
  3. Die korrekte Montage der neuen Rauchwarnmelder.
  4. Die umweltgerechte Entsorgung der Altgeräte.
  5. Die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Prüfung und deren rechtssichere Dokumentation.

Noch sicherer mit unserem Rauchwarnmelder-Service Plus

Noch mehr Sicherheit bietet der Techem Rauchwarnmelder-Service Plus. Mit einer Funktionsprüfung zweimal pro Monat geht dieser deutlich über die normativen Anforderungen hinaus und ermöglicht im Störungsfall schnell einen automatischen Eiltausch.

Ob mit den Rauchwarnmeldern alles in Ordnung ist, kann man dann übrigens auch einfach jederzeit selbst nachschauen – im Techem Kundenportal. So können Sie und Ihre Mieterinnen und Mieter ganz sicher ruhig schlafen.


Häufige Fragen zur Austauschpflicht von Rauchmeldern

Hier beantworten wir Ihnen alles Wichtige zur Austauschpflicht.

Die Rauchwarnmelder müssen spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Viele Eigentümerinnen und Eigentümer wissen jedoch gar nicht, dass die meisten Rauchmelder ein Ablaufdatum haben, zumal es sich nicht um einfache Haushaltsgeräte, sondern um Lebensretter handelt.

Der regelmäßige Austausch der Rauchwarnmelder im eigenen Zuhause oder dem vermieteten Wohnraum ist keine Empfehlung, sondern eine normierte Verpflichtung. Die DIN-Norm DIN 14676 (die sogenannte Anwendungsnorm für Rauchwarnmelder) regelt verbindlich, dass nach zehn Jahren und maximal sechs Monaten alle Rauchwarnmelder gegen neue Geräte ausgetauscht werden müssen. Vor allem Vermieterinnen und Vermieter beauftragen sowohl für die jährliche Überprüfung als auch für den Austausch der Rauchwarnmelder gern einen Dienstleister, der diese Leistungen auch rechtssicher dokumentiert.

Geregelt ist die Rauchmelderpflicht Hessen in § 14 (HBO) Hessische Bauordnung, welchen Sie hier nachlesen können. Die Regelungen für Baden-Württemberg finden Sie hier.

Wenn Sie den Rauchwarnmelder abnehmen, ist bei vielen Meldern auf der Rückseite das Herstellungsdatum angegeben, manchmal sogar, bis wann das Gerät spätestens ausgetauscht werden muss. Idealweise haben Sie aber die Verpackung und vor allem die Betriebsanleitung des Melders aufgehoben und dort das Datum der Installation notiert.

Besonders hilfreich ist ein Prüfprotokoll, in das Sie nicht nur die Inbetriebnahme und dann auch den Austausch vermerken, sondern auch die jährliche Überprüfung. Dann sind Sie wirklich auf der sicheren Seite!

Für das Austauschen der Rauchwarnmelder ebenso wie für die erste Installation ist immer die Vermieterin/der Vermieter bzw. die Eigentümerin/der Eigentümer verantwortlich. Die Verpflichtung zum Austausch betrifft auch Eigentümerinnen und Eigentümer im selbst genutzten Wohnraum – nicht nur von Gesetz wegen, sondern auch zu Ihrem eigenen Schutz.

Für die Inspektion, d.h. die jährliche Überprüfung der Rauchwarnmelder, ist - abhängig von der Bauordnung des jeweiligen Bundesland - mal die Mieterin/der Mieter, mal die Vermieterin/der Vermieter bzw. die Eigentümerin/der Eigentümer zuständig. Noch wichtiger für diese Beurteilung ist aber die bundeseinheitlich geltende Verkehrssicherungspflicht: danach ist jedenfalls derjenige für die Überprüfung zuständig, der die Installation vorgenommen hat, also doch die Vermieterin/der Vermieter bzw. die Eigentümerin/der Eigentümer.

Wenn Rauchwarnmelder defekt sind oder turnusgemäß nach zehn Jahren getauscht werden müssen, zahlen Sie als Vermieterin oder Vermieter. Je nachdem, welche Regelungen die Verträge mit dem ggf. beauftragten Dienstleister enthalten, sind die Kosten für den Austausch aber ggf. bereits inklusive.

Modernisierungsmaßnahmen haben in der Regel eine dreimonatige Ankündigungsfrist. Bei einem reinen Austausch von Rauchwarnmeldern müssen Sie diese allerdings nicht beachten, denn dann ist es lediglich eine Ersatzinvestition, die keine Modernisierung darstellt und deshalb auch nicht formal angekündigt werden braucht. Unabhängig davon ist natürlich eine Information an die Mieterinnen bzw. Mieter erforderlich, um den Zutritt zu den Wohnungen zu erhalten.

Wenn Sie als Vermieterin oder Vermieter keine Rauchwarnmelder installieren, verstoßen Sie gegen die Landesbauordnung. Im Brandfall kann das strafrechtliche und zivilrechtliche Verfahren nach sich ziehen, wenn dadurch Personen zu Schaden kommen.

Auch die Versicherung kann in diesem Fall ggf. die Leistungen kürzen.


Wollen Sie diesen Aufwand wirklich selbst stemmen?

Vermieterinnen und Vermieter haben zum Thema Rauchwarnmelder Einiges zu tun. Immerhin wollen Sie Ihre Immobilie, sich selbst sowie Ihre Mieterinnen und Mieter bestmöglich schützen. Ihre Aufgaben in der Übersicht:

Mit Techem lassen Sie nichts anbrennen!

Wir von Techem nehmen Ihnen den Aufwand gerne ab! Wir kümmern uns um die folgenden Punkte:

  • die fachgerechte Planung und Montage der Rauchwarnmelder in Ihrer Liegenschaft.
  • die Überprüfung übernehmen unsere intelligenten Funkrauchwarnmelder und die Systeme der Techem selbst - regelmäßig und komplett automatisch. Für die Funktionsprüfungen muss daher niemand mehr die Wohnungen betreten. Zeitaufwändige Terminabsprachen fallen damit für Sie und Ihre Mieter bzw. Mieterinnen weg.
  • die Ergebnisdokumentation übernehmen wir für Sie digital im Kundenportal.
  • die umgehende Behandlung und Behebung eventueller Störungen.

Darf es noch etwas mehr Sicherheit sein?

Dann entscheiden Sie sich für den Rauchwarnmelder-Service Plus. Denn dann finden die automatischen Funktionsprüfungen sogar zwei Mal im Monat statt. Dadurch erkennen wir defekte Rauchwarnmelder nach spätestens zwei Wochen.

Verlassen Sie sich auf Techem: Wir haben seit mehr als einer Dekade Erfahrung mit Rauchwarnmeldern und der Fernwartung.


Häufige Fragen und Antworten rund um Rauchmelder

Nun klären wir weitere wichtige Fragen rund um die kleinen Lebensretter. Erfahren Sie, wer für Funktionsprüfungen zuständig ist und wie Sie als Vermieterin oder Vermieter rechtskonform handeln.

Für den Einbau von Rauchwarnmeldern sind Vermieterinnen und Vermieter zuständig. Und nicht nur die Batterien, auch Rauchwarnmelder selbst haben eine begrenzte Lebensdauer – auch wenn man es den Geräten auf den ersten Blick nicht immer ansieht. Die sensible Messtechnik ist nicht unbegrenzt haltbar und auch die Messkammer ist meist nach zehn Jahren nicht mehr frei von Staub und Schmutz. Daher ist nach mehr als zehn Jahren ein einwandfreier Betrieb in der Regel nicht mehr gewährleistet.

Auch für die Instandhaltung sind Eigentümerinnen und Eigentümer verantwortlich. Dafür können Sie professionelle Dienstleister – wie zum Beispiel Techem – beauftragen. Sie können die Überprüfung theroretisch auch auf die Bewohnerinnen und Bewohner übertragen. Das ist jedoch nicht empfehlenswert, denn nach übergeordnetem Bundesrecht haben Eigentümerinnen und Eigentümer wegen der ihnen obliegenden Verkehrssicherungspflicht dann Kontrollpflichten gegenüber den Bewohnerinnen und Bewohnern. Das birgt für Sie zusätzliche Haftungsrisiken.

Da Vermieterinnen und Vermieter für den Einbau von Rauchwarnmeldern verantwortlich sind, übernehmen Sie auch die Kosten. Anders kann das bei den laufenden Überprüfungskosten aussehen: Vermieterinnen und Vermieter können diese als Betriebskosten auf die Mieterinnen und Mieter umlegen. Aber Achtung, das funtkioniert nur, sofern im Mietvertrag ein Verweis auf die geltende Betriebskostenverordnung enthalten ist. Diese Kosten fallen dann unter die sog. „sonstigen Betriebskosten“. Außerdem ist es erforderlich, dass Sie diese „sonstigen Betriebskosten“ im Einzelnen benennen. Die Überprüfungskosten für Rauchwarnmelder müssen also gegenüber den Mieterinnen bzw. Mietern konkret kommuniziert werden.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, Rauchwarnmelder für Ihre Immobilie zu mieten, können Sie die Miete nicht umlegen.

Die Bauordnungen aller Bundesländer sehen eine Verpflichtung für die Ausstattung von Schlafräumen, Kinderzimmern und Räumen, die als Fluchtwege dienen, vor – sowohl für Bestandsimmobilien als auch Neubauten. Teilweise sehen Landesbauordnungen auch die Ausstattung sämtlicher Räume mit Ausnahme der Küche vor.

Steht ein Austausch an, locken oft günstige Geräte-Angebote, die sich aber ganz und gar nicht auszahlen. Denn wer übernimmt die fachgerechte Montage, die Funktionsprüfung und die lückenlose Dokumentation? All das ist unverzichtbar, gerade auch für die rechtliche Absicherung der Vermieterinnen und Vermieter.

In den meisten Fällen ist pro Raum ein Rauchwarnmelder nötig. Mehrere Rauchwarnmelder pro Raum brauchen Sie dann, wenn der Flur länger als zehn Meter ist oder ein Zimmer eine Wohnfläche von mehr als 60 Quadratmetern hat. Weitere Details enthält die DIN 14676.

Rauchwarnmelder sollten möglichst in der Mitte eines Raumes an der Decke bzw. der Dachschräge verschraubt werden. Ein Abstand von mindestens 50 Zentimetern zu den Wänden oder hohen Möbeln ist vorgeschrieben.

Die Rauchwarnmelder müssen einmal im Jahr auf ihre Funktionsfähigkeit hin geprüft werden. Dafür gibt es eine intelligente Lösung: funkbasierte Rauchwarnmelder. Diese sind in der Lage, ihre Funktionsbereitschaft automatisch zu überprüfen, sodass eine manuelle Prüfung mit einem Vor-Ort-Besuch in der Wohnung nicht mehr nötig ist.

Für den Einbau sind die Eigentümer verpflichtet. Was die Prüfung der Funktionsfähigkeit angeht, haben wir einen typischen deutschen Flickenteppich: Die Regelungen in den jeweiligen Bundesländern sind unterschiedlich und individuell nachzulesen. Überwiegend ist es aber so, dass laut Landesbauordnungen die Mieterin oder der Mieter der Wohnung für die Funktionsfähigkeit des Rauchwarnmelders verantwortlich ist bzw. – was sehr sinnvoll ist! - die Vermieterin oder der Vermieter diese Verpflichtung übernehmen kann. Denn spätestens aufgrund der sie treffenden Verkehrssicherungspflicht sind sie dafür sowieso verantwortlich.

Die Begriffe Rauchwarnmelder, Rauchmelder und Brandmelder werden umgangssprachlich meist gleichbedeutend benutzt. Korrekt ist das allerdings nicht.

Techem bietet seinen Kundinnen und Kunden Rauchwarnmelder an.

Denn Rauchwarnmelder sind maßgeblich für die Wohnungswirtschaft. Sie dienen der frühzeitigen und lokalen Warnung bei Rauchbildung. Sie haben einen integrierten Lautsprecher, der bei Rauch vor Ort einen lauten Piepston auslöst.

Ein Rauchmelder ist Teil einer Brandmeldeanlage. Der Alarm wird über Signalleitungen an eine zentrale Stelle weitergeleitet, dort ausgewertet und weiterverarbeitet. Ein Signalgeber ist in der Regel nicht im Rauchmelder selbst eingebaut.

Der Begriff des Brandmelders ist ein Sammelbegriff für technische Geräte und Anlagen, die im Falle eines Brandes einen Alarm auslösen.

Rauchwarnmelder-Webinar:
Pflichten und Verordnungen

Sie haben noch offene Fragen und möchten sich weiter informieren? Schauen Sie dafür gerne in unsere Webinar-Aufzeichnung. Darin erklären Ihnen ein Rechtsanwalt sowie unser Techem Rauchwarnmelder-Experte Ihre Pflichten und die Verordnungen. Außerdem erläutern wir Ihnen unsere umfangreichen Services.

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