Pressemeldung - 03.02.2022

„Hohe Ablesequote bestätigt Prozesseffizienz durch Digitalisierung“ – Techem CFO zieht positive Bilanz für aktuellen Ableseturnus

  • Novellierte HKVO erfordert schrittweise Digitalisierung des Gebäudesektors
  • Techem verzeichnet in Liegenschaften mit Smart Readern bereits kurz nach Jahresbeginn eine Ablesequote von 100 Prozent 
  • Funkinfrastruktur schafft Transparenz und digitalisiert den Ableseprozess 

Eschborn, 03. Februar 2022. Die novellierte Heizkostenverordnung (HKVO) sieht vor, dass Vermietende ihre Mieterinnen und Mieter monatlich über ihren Energieverbrauch informieren müssen, wenn ihre Liegenschaften über fernauslesbare Geräte verfügen. Nicht funkfähige Erfassungsgeräte müssen bis Ende 2026 ausgetauscht werden. 

Der Serviceanbieter Techem verzeichnet schon heute eine Funkquote von über  80 Prozent weltweit, bis 2025 sollen 90 Prozent der Geräte fernauslesbar sein. Bei der Umstellung auf Fernablesung stattet der Energiedienstleister Liegenschaften mit Smart Readern zur digitalen Datenübermittlung aus. Und das mit Erfolg: Dank seiner digitalen Funkinfrastruktur konnte Techem bereits kurz nach Start des Ableseturnus alle mit Smart Readern ausgestatteten Liegenschaften ablesen. 

Dr. Carsten Sürig, CFO und CPO bei Techem, zieht eine positive Bilanz: „Unsere Ablesequote von 100 Prozent zeigt, wie schnell Digitalisierung mehr Prozesseffizienz und Benutzerfreundlichkeit für Vermietende und Bewohnende schafft. Die vollständige Ablesung funkausgestatteter Liegenschaften in kürzester Zeit ermöglicht uns eine schnellere Übermittlung der Werte an unsere Kunden. 

Die Fernablesung per Funktechnologie vereinfacht den gesamten Abrechnungsprozess deutlich, zumal die Fehlerquote und der administrative Aufwand merklich reduziert werden. Bewohnende erhalten ihre Heizkostenabrechnung schneller und können sich frühzeitig auf etwaige Nachzahlungen einstellen.

Die Vorgaben der novellierten HKVO können wir mit der Techem Funkinfrastruktur schon jetzt bestens erfüllen. Verbrauchsinformationen können damit auch unterjährig übermittelt werden – und das vollkommen digital. Das schafft nicht nur Transparenz für Bewohnende hinsichtlich ihres Verbrauchs, sondern sensibilisiert zusätzlich für einen sparsamen Umgang mit Energie.“

Sie möchten mehr zum Thema erfahren? Carsten Sürig tauscht sich gern in einem Hintergrundgespräch mit Ihnen zur digitalen Funkinfrastruktur im Gebäude und deren Bedeutung für die Wärmewende aus. Kommen Sie bei Interesse gern auf uns zu.

Ansprechpartnerinnen für Journalisten
Katharina Bathe-Metzler
Head of Corporate Communications
Silke Rehlaender
Senior Corporate Communications Manager
Janina Schmidt
Senior Corporate Communications Manager