FAQ: Wir beantworten Ihre Fragen rund um Techem

Die häufigsten Fragen rund um die Techem Lösungen für Immobilien – von der Heizkostenabrechnung über Funk-Messgeräte bis zu unseren Immobilienservices und rechtlichen Themen.

Viele offene Fragen können wir Ihnen bereits hier beantworten

Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die im Zusammenhang mit den Techem-Energiedienstleistungen vermehrt auftauchen. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich jederzeit an einen Betreuer in Ihrer Techem-Niederlassung vor Ort wenden.

 

Geräte - Heizkostenverteiler

Ein Heizkostenverteiler (HKV) ist ein Messgerät, das den Verbrauch erfasst, um die Heizkosten verbrauchsabhängig berechnen zu können. Genau genommen handelt es sich um ein so genanntes Messhilfsgerät, weil der Heizkostenverteiler keine physikalischen Einheiten erfasst, sondern abstrakte Recheneinheiten anzeigt. Diese Einheiten stellen den jeweiligen Anteil am Gesamtverbrauch im Gebäude dar. Erst aus dem Verhältnis mehrerer gleichartiger Heizkostenverteiler in einem Gebäude errechnen sich also die konkreten Heizkosten zum Beispiel für Ihre Wohnung.

Grundsätzlich erfassen Heizkostenverteiler die Wärmeabgabe von Heizkörpern. Ein wärmeleitfähiges Trägerteil überträgt die Heizkörperwärme auf den Heizkostenverteiler. Es gibt zwei unterschiedliche Funktionsarten: Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler. Funk-Heizkostenverteiler zählen zu den elektronischen Heizkostenverteilern.

Bei Heizkostenverteilern nach dem Verdunstungsprinzip liegt ein mit Messflüssigkeit gefülltes, oben offenes Röhrchen am Wärme leitenden Trägerteil an. Je nach Temperatur des Heizkörpers verdunstet die Messflüssigkeit schneller oder langsamer. Die Menge der verdunsteten Flüssigkeit bildet den anteiligen Verbrauch ab.

Elektronische Heizkostenverteiler besitzen Ein- oder Zweifühlersysteme. Beide bestehen aus einem Wärme leitenden Unterteil und einem elektronischen Schaltkreis mit LC-Anzeige. Beim Einfühlersystem misst ein Fühler die Temperatur der Heizkörperoberfläche. Die Raumtemperatur wird durch einen fest im Gerät vorgegebenen Temperaturwert berücksichtigt. Techem setzt grundsätzlich Zweifühlergeräte ein: Dabei misst der erste Fühler die Temperatur der Heizkörperoberfläche, der zweite die Raumlufttemperatur. Aus der ermittelten Temperaturdifferenz und den im Gerät gespeicherten heizkörperspezifischen Daten errechnet sich der anteilige Wärmeverbrauch. Das führt zu genaueren Ergebnissen als bei den Einfühlergeräten. Funkfähige Heizkostenverteiler unterscheiden sich von den herkömmlichen elektronischen Geräten dadurch, dass sie die Verbrauchsdaten per Funk übertragen. Für die Wohnungsnutzer hat das den Vorteil, dass sie nicht mehr bei der Ablesung zu Hause sein müssen.

Heizkostenverteiler sind keine Messgeräte, sondern verteilen die von der Hausverwaltung gemeldeten und für die Abrechnungsperiode abzurechnenden Kosten. Einzelwerte geben noch keinen Rückschluss über die tatsächliche Höhe des Verbrauches eines Nutzers. Nur die Relation der bei allen Nutzern ermittelten Ablesewerte ermöglicht die Aufteilung der Kosten.

Nein! Wenn zwei Heizkostenverteiler auf einem Heizkörper installiert sind, teilt sich die Gesamtleistung des Heizkörpers auf die beiden Heizkostenverteiler auf. Bei sehr großen Heizkörpern kann dies erforderlich sein und dient lediglich der genaueren Aufteilung und führt nicht zu höheren Kosten.

Sollte Ihr elektronischer Heizkostenverteiler einen Fehler auf dem Display anzeigen, dann kontaktieren sie bitte zur Sicherheit umgehend Ihren Techem-Kundendiensttechniker in der Niederlassung in Ihrer Nähe. Sollte ein Heizkostenverteiler abgefallen sein oder wackeln, so bitten wir Sie ebenfalls um Kontaktaufnahme mit uns. Keinesfalls sollten Sie selbsttätig versuchen eine Reparatur durchzuführen. Die Kontaktdaten Ihrer Techem-Niederlassung finden Sie hier.

Die Demontage eines Heizkörpers kann hydraulische Probleme an der gesamten Heizanlage verursachen. Deshalb sollte dies immer durch einen Fachmann gemacht werden. Bedenken Sie bitte auch, dass es einem Bewohner nicht gestattet ist, ohne die Zustimmung des Vermieters bzw. Verwalters einen Heizkörper auszubauen. In Eigentumswohnungen gehört der Heizkörper nicht dem einzelnen Eigentümer, sondern gehört zur Heizanlage des Gebäudes und ist somit im Eigentum der Wohnungseigentümergemeinschaft. Deshalb ist auch die Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft notwendig.

Grundsätzlich erfassen Heizkostenverteiler die Wärmeabgabe von Heizkörpern. Über ein wärmeleitfähiges Trägerteil wird die Heizkörperwärme auf den Heizkostenverteiler übertragen. Die Funktionsweise eines Heizkostenverteilers hängt vom jeweiligen Gerätetyp ab. Es gibt zwei Kategorien von Heizkostenverteilern: Die Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und die elektronischen Heizkostenverteiler. Die Funk-Heizkostenverteiler gehören dabei zur Gruppe der elektronischen Heizkostenverteiler.

Bei Heizkostenverteilern nach dem Verdunstungsprinzip liegt ein mit Messflüssigkeit gefülltes und nach oben offenes Röhrchen am wärmeleitenden Trägerteil an. Je nach Temperatur des Heizkörpers und damit des Trägerteils verdunstet die Messflüssigkeit im Heizkostenverteiler schneller oder langsamer. Die Menge der verdunsteten Flüssigkeit bildet den anteiligen Verbrauch ab.

Die elektronischen Heizkostenverteiler von Techem bestehen aus einem wärmeleitenden Unterteil und einem elektronischen Schaltkreis mit LC-Anzeige. Sie verfügen über ein Zweifühlersystem. Der erste Fühler misst über das Unterteil die Temperatur der Heizkörperoberfläche. Der zweite Fühler misst die Raumlufttemperatur. Aus der daraus ermittelten Temperaturdifferenz und der im Gerät gespeicherten heizkörperspezifischen Daten wird der anteilige Wärmeverbrauch errechnet. Es erfolgt somit eine genauere Erfassung als bei Systemen mit nur einem Temperaturfühler.

Die funkfähigen Heizkostenverteiler unterscheiden sich von den herkömmlichen elektronischen Heizkostenverteilern dadurch, dass die Ablesung ohne Betreten der Wohnung erfolgt. Die Verbrauchsdaten werden hier per Funk übertragen und zentral abgerufen.

Die Stromversorgung erfolgt über eine fest eingebaute, nicht austauschbare Langzeit-Batterie.

Techem verwendet grundsätzlich umweltfreundliche Lithium-Batterien, die weder Cadmium noch Quecksilber enthalten. Die Batterien für Heizkostenverteiler haben eine Lebensdauer von 10 Jahren plus Reserve.

Die meisten Geräte werden unter unserer Federführung und mit unserem Know-how entwickelt. Techem besitzt die alleinigen Vertriebsrechte, lassen die Geräte aber von dafür qualifizierten Herstellern in Deutschland produzieren.

Unsere Heizkostenverteiler werden bei der Montage am Heizkörper plombiert und so vor Manipulation geschützt.

Geräte - Zähler

Wasserzähler werden in den jeweiligen Warm- bzw. Kaltwasserzulauf der Wohnung bzw. Nutzeinheit eingebaut. Das Wasser fließt durch den Wasserzähler und treibt hierbei über ein Flügelrad das Zählwerk an, das den Verbrauch in Litern oder Kubikmetern anzeigt. Man unterscheidet zwischen Kalt- und Warmwasserzählern, mechanischen und elektronischen Wasserzählern.

Wärmemengenzähler messen thermische Energie (Wärme). Die Anzeige der Wärmemenge erfolgt in Kilo- oder Megawattstunden. Wärmezähler werden in die Rohrleitung des Heizungssystems eingebaut und bestehen aus einem Volumenmessteil, zwei Temperaturfühlern und einem Rechenwerk.

Wärmezähler werden zum einen bei Hausanschlüssen der Fernwärmeversorgung durch Energieversorgungsunternehmen wie die Stadtwerke eingesetzt. Zum anderen kommen sie zum Einsatz, wenn Heizkostenverteiler in den einzelnen Wohnungen beispielsweise auf Grund einer Fußbodenheizung nicht eingesetzt werden können.

Aufgrund des gesteigerten Energiebewusstseins in den letzten Jahren ist es notwendig die genauen Energiemengen sowohl für Wärme (im Winter) als auch für Kälte (im Sommer) zu erfassen. Ähnlich wie ein Wärmezähler, liefert ein Kältezähler einen Verbrauchswert für Kühlenergie. Damit ist es möglich auch jene Energie genau zu erfassen und abzurechnen, die für die Kühlung eines Gebäudes aufgewendet wurde.

Wasserzähler und Wärmezähler unterliegen dem Maß- und Eichgesetz. Dieses Gesetz schreibt einen Austausch der Zähler nach 5 Jahren vor. Die Eichpflicht besteht für Wasser- und Wärmezähler, wenn sie im rechtsgeschäftlichen Verkehr verwendet oder bereitgehalten werden. Das heißt: Wenn mit Wasser- oder Wärmezählern eine Betriebskostenabrechnung erstellt wird, sind diese Zähler verpflichtend zu beglaubigen, müssen also geeicht werden.

Das Maß- und Eichgesetz verlangt für alle im rechtsgeschäftlichen Verkehr verwendeten Wärme- und Wasserzähler  eine gültige Eichung, durch eine staatlich anerkannte Prüfstelle.. Die Gültigkeit der Eichung beträgt für Wärme- und Wasserzähler 5 Jahre. Nach dieser Zeitspanne müssen die Geräte durch neu Geräte getauscht bzw. nachgeeicht werden. Hausgemeinschaften und Wohnungseigentümer können die Eichpflicht auch nicht durch einen Beschluss außer Kraft setzen!

Wer nicht geeichte oder nicht beglaubigte Zähler im rechtsgeschäftlichen Verkehr verwendet begeht eine Ordnungswidrigkeit. Dies kann mit einer Geldstrafe geahndet werden. Außerdem kann die Abrechnung von Verbrauchswerten von Wohnungsnutzern angefochten werden, wenn sie durch nicht geeichte bzw. beglaubigte Zähler erfasst wurde.

Für die Ausstattung mit Wärmezählern muss die Rohrleitungsführung beachtet werden. Bei waagerechter Verteilung können Wärmezähler montiert werden. Der Vorteil von Wärmezählern ist, dass die Wärme sowohl der Rohrleitung als auch der Heizkörper erfasst wird und eine physikalische Einheit berechnet wird.

Wärmezähler zeigen eine physikalisch Maßeinheit an. Die Anzeige erfolgt in kWh oder MWh auf einer LC-Anzeige.

Je nach Art, Größe und Beschaffenheit eines Gebäudes und des dort installierten Heizungssystems kommt es zu Wärmeverlusten beim Transport der Wärme durch das Gebäude. Es handelt sich hierbei um Abstrahlungs-, Auskühlungs- und Rohrleitungsverluste.

Geräte - Funk

Zeit ist heutzutage ein kostbares Gut. Warum also Zeit mit Warten verschwenden? Mit der Techem-Funktechnologie müssen Sie für die jährliche Abrechnung nicht mehr zuhause sein und damit auch keinen Urlaub verbrauchen. Der Ableser holt sich Ihre Verbrauchsdaten drahtlos über eine verschlüsselte Funkübertragung. Alles weitere erledigt Techem für Sie – ganz bequem.

Das Techem Energiesparsystem adapterm "klinkt" sich in die Temperaturmessung Ihrer Heizanlage ein. Dies geschieht nicht willkürlich, sondern auf Basis des von den Funkheizkostenverteilern und Funkzählern laufend ermittelten Heizwärmebedarfs. Da diese Messung mehrmals pro Minute passiert, ist es möglich ein genaues Profil des Heizwärmebedarfs zu errechnen.

Basierend auf diesen Daten wird die Heizleistung optimiert. Smart Reader empfangen die Verbrauchswerte und informieren das adapterm-Modul über den aktuellen Wärmebedarf im Gebäude.

Das adapterm-Modul ist direkt mit der Heizungsanlage verbunden und sorgt dafür, dass die Vorlauftemperatur jederzeit optimal eingestellt wird. So wird Energie gespart, ohne dass die Bewohner auf den gewohnten Komfort verzichten müssen.

Durch den Einsatz von adapterm sparen Sie mindestens 6 % Ihrer Heizenergie. (Im Durchschnitt mehr als 10 %)

Leistungen - Legionellenprüfung

Legionellen sind kleine Stäbchenbakterien, die überall im Süßwasser vorkommen können. Wassertemperaturen von 25°C bis 55°C bieten ihnen optimale Bedingungen für die Vermehrung. Wenn das Trinkwasser erst einmal mit Legionellen befallen ist, birgt das Einatmen als Aerosol (Wassernebel) – beispielsweise beim Duschen – Gefahren in sich. Ernsthafte Erkrankungen können die Folge sein. Experten schätzen, dass allein in Deutschland jährlich 20.000 bis 32.000 Menschen aufgrund von Legionellen an der sogenannten Legionärskrankheit erkranken. Das Trinken von legionellemhaltigen Wasser hingegen ist in der Regel ungefährlich.

Leistungen - Ablesung

Wir lesen alle Messgeräte ab, deren Ablesewerte für die Erstellung einer verbrauchsabhängige Heizkosten- und ggf. auch Wasserkostenabrechnung benötigt werden.

Das können Heizkostenverteiler, Wasserzähler, Wärmezähler oder auch Kältezähler sein. Mit der Ablesung der Messgeräte und der Abrechnungserstellung hat uns die Hausverwaltung oder der Vermieter beauftragt.

Das kommt auf die Messgeräte in Ihrer Wohnung an. Je nach eingesetzter Technik gibt es verschiedene Möglichkeiten: Bei der lokalen Ablesung werden die Werte direkt am Gerät abgelesen, deshalb ist in diesem Fall das Betreten der Wohnung notwendig. Den Termin dafür erfahren Sie auf jeden Fall rechtzeitig. Bei der zentralen Ablesung werden alle Werte an einer zentralen Stelle der Liegenschaft abgelesen, hier ist also das Betreten der einzelnen Wohnungen nicht notwendig. M-Bus Technik oder drahtlose Funktechnologie macht dies möglich.

Der bekannt gegebene Ablesetermin gilt immer für das gesamte Haus, denn es ist wichtig, alle Wohnungen am selben Tag abzulesen. Können Sie diesen Termin nicht selbst wahrnehmen, sollten Sie einem Nachbarn oder einer Person Ihres Vertrauens den Wohnungsschlüssel geben. Falls der Ableser Sie zum Ablesetermin nicht antrifft, bekommen Sie einen zweiten Termin per Anmeldekarte, der jedoch kostenpflichtig ist.

Techem Österreich betreut jährlich hunderttausende Wohnungen. Um die Ablesungen pünktlich durchführen, Anwesenheitszeiten der Bewohner kurz, Kosten für die Kunden möglichst niedrig halten und nachträgliche Termine einhalten zu können, ist ein sehr straffer Zeitplan erforderlich. Außerdem unterliegt Techem einer gesetzlichen Frist, bis zu welcher die Abrechnung fertiggestellt sein muss. Der logistische Aufwand dafür ist groß. Deshalb ist es unumgänglich, dass sich Techem die Terminplanung vorbehält. Gerne können Sie aber einen individuellen Ablesetermin vereinbaren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass dieser Individualtermin kostenpflichtig ist.

Für die enorme Menge an Ablesungen, die Techem jährlich durchzuführen hat, beschäftigen wir eine große Zahl an Mitarbeitern, die ausschließlich für Ablesungen zuständig sind. Die nachträgliche Ablesung einer Wohnung, bei der ein Nutzer in seiner Wohnung nicht angetroffen wurde, verursacht nahezu denselben logistischen Aufwand, wie die Ablesung der gesamten Wohnanlage. Deshalb sind Individual- bzw. Nachtermine kostenpflichtig. Wir raten Ihnen generell, dass Sie zum vorgegebenen Ablesetermin anwesend sind, um Unannehmlichkeiten und unnötige Kosten zu vermeiden. Durch Umrüstung auf das Techem Funksystem entfällt für die Nutzer die Notwendigkeit bei der Ablesung anwesend zu sein. Hier werden die Werte per Funk übertragen. Das Betreten der Wohnung und die Anwesenheit des Wohnungsnutzers sind dann nicht mehr erforderlich.

Mobile Datenerfassung steht für elektronische und beleglose Ablesung mit einem Mobilen Computer (MC). So werden bei allen elektronischen Erfassungsgeräten, z.B. Heizkostenverteilern oder Wärmezählern, die Verbrauchswerte elektronisch ausgelesen. Konventionell abgelesen wird nur noch bei den Heizkostenverteilern nach Verdunstungsprinzip.

Sie ist sicherer, genauer, schneller und vermeidet mögliche Fehlerquellen im Vergleich zum konventionellen Ablesen. Sie können alle Ablesewerte auf Ihrer Abrechnung nachvollziehen. Es ist zwar nicht nötig, aber wenn Sie möchten, können Sie sich natürlich während der Ablesung die entsprechenden Werte notieren.

Um eine genaue Kostentrennung zwischen dem Alt- und Neumieter zu ermöglichen ist eine so genannte Zwischenablesung erforderlich. Kontaktieren Sie bitte hierzu die Techem-Niederlassung in Ihrem Bundesland. Die Kontaktdetails finden Sie hier. Diese wird dann eine Zwischenablesung veranlassen und so sicherstellen, dass Ihnen nur jene Betriebskosten verrechnet werden, die auch tatsächlich Sie betreffen.

Alle Details rund um die Heizkostenabrechnung

Bei der Heizkostenabrechnung gibt es vieles zu beachten. Techem übernimmt die Erstellung gerne. Fehlerquellen können wir zuverlässig vermeiden, da unser System die eingegebenen Daten prüft. Am Ende erhalten Eigentümer und Bewohner eine transparente und rechtssichere Heizkostenabrechnung. 

Die Heizkostenabrechnung wird einmal im Jahr aufgestellt. Der Abrechnungszeitraum ist dabei nicht zwangsläufig identisch mit dem Kalenderjahr, sondern kann im Mietvertrag anders festgehalten sein. Am Ende des zwölften Monats muss die Heizkostenabrechnung aber vorliegen. 

Bitte sprechen Sie Ihre Hausverwaltung, Ihre Vermieterin oder Ihren Vermieter an, wenn Sie Rechnungen der umgelegten Kosten einsehen möchten. Techem erstellt die Abrechnungen treuhänderisch in deren Auftrag und kann keine Auskunft dazu geben. 

Die Hausverwaltung, die Vermieterin oder der Vermieter erhält die Gesamtabrechnung für das Gebäude sowie die Einzelabrechnung für die einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner von Techem. Sie geben die Einzelabrechnungen an sie weiter. 

Die Ablesewerte aus einem Heizkostenverteiler geben nicht immer Auskunft über die tatsächlich angefallenen Heizkosten. Bei zentralen Heizsystemen spaltet sich die Abrechnung in die Grundkosten der Heizanlage im ganzen Gebäude und die individuellen Verbrauchskosten. Ein Teil der Heizkosten wird allein dadurch verursacht, dass die Heizanlage in Betrieb ist. Sie entstehen auch dann, wenn niemand heizt. Die Heizkosten können höher als im Vorjahr ausfallen, da eventuell die Energiekosten gestiegen sind oder weil in dieser Heizperiode Reparaturen anfielen. Dann steigen die Heizkosten der einzelnen Parteien, auch wenn ihre Ablesewerte niedriger waren als im Vorjahr.

Die Höhe der Vorauszahlung wird jedes Jahr neu berechnet. Basis für die Berechnung bildet die Heizkostenabrechnung aus dem Vorjahr. Hatte die Bewohnerin oder der Bewohner im Jahr zuvor hohe Nachzahlungen, erhöhen die Vermieter gegebenenfalls die Vorauszahlungen. Das funktioniert auch andersherum: War der Verbrauch der Bewohnerin oder des Bewohners wesentlich niedriger als angenommen, reduzieren die Vermieter die Vorauszahlungen unter Umständen. Aber nicht nur der eigene Verbrauch beeinflusst, wie hoch die Vorauszahlungen sind. Auch schwankende Energiepreise und Außentemperaturen haben Einfluss. Übrigens: Auch die Mieterinnen und Mieter können eine Anpassung der Höhe der Vorauszahlungen erbitten.

Die Heizkosten können von Jahr zu Jahr variieren. Sie werden von mehreren Faktoren beeinflusst: Einerseits kommt es darauf an, wie niedrig die Außentemperaturen sind und auch die Länge der Heizperioden kann unterschiedlich sein. Hinzu kommt, dass gegebenenfalls die Energiepreise gestiegen sind. Auch das Nutzerverhalten der Bewohnerinnen und Bewohner kann sich geändert haben oder es leben mehr Personen in dem Haushalt als im Vorjahr.  Dadurch kann es zu höheren Gesamtkosten und möglicherweise zu Nachzahlungen kommen.

Die Wartungskosten bzw. Betriebskosten einer zentralen Heizungsanlage sind all jene Kosten, die im Zusammenhang mit dem Betrieb der Heizungsanlage entstehen. 

Montage

Die Montage der Erfassungsgeräte dient dazu, den tatsächlichen Heizenergieverbrauch an jedem Heizkörper bzw. den Warmwasserverbrauch exakt zu erfassen. So können die entstandenen Heiz- und Warmwasserkosten verursachungsgerecht auf die einzelnen Bewohner verteilt werden. Das stellt sicher, dass jeder Bewohner auch nur die Heiz- und Warmwasserkosten bezahlen muss, die er verursacht hat.

Erfahrungen zeigen, dass die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung das Bewusstsein für den eigenen Energieverbrauch schärft und so automatisch dafür sorgt, dass weniger Energie verbraucht wird. Somit ist die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung nicht nur gerecht, sondern sorgt auch noch dafür, dass Heizkosten gespart werden. Das senkt die Kosten für Ihre Mieter und schützt das Klima.

Das ist von verschiedenen Faktoren abhängig, beispielsweise der Art des Heizkörpers oder dessen Höhe und Breite. In der Regel wird der Heizkostenverteiler jedoch bei 50 Prozent der Baulänge und 75 Prozent der Bauhöhe des Heizkörpers montiert.

In der Regel tauschen wir die Geräte aus, weil die Eichfrist bzw. Gerätelebensdauer abgelaufen ist. Es kann aber auch sein, dass Geräte wegen einer Funktionsstörung ausgetauscht werden, oder weil der Vermieter bzw. die Hausverwaltung auf eine modernere Gerätetechnologie umstellt.

Techem Services

Die Direktverrechnung ist einer der Premium-Services von Techem. Sie übernimmt von den Hauseigentümern die direkte Verrechnung von Wärme, Warm- und Kaltwasser sowie Kälte und Strom. Die jeweiligen Nutzer bekommen jährliche Abrechnung bzw. monatliche Vorschreibungen direkt von Techem. Die Hausverwaltungen können diese Arbeit vollständig an Techem auslagern. Da Techem auch die Rechnungslegung und das Mahnwesen übernimmt, sparen sich die Hauseigentümer Zeit und Kosten.

Mit den Techem-Online-Services können Sie effektiv Zeit und Geld sparen. Sie können Ihre Immobilie von überall aus ganz einfach verwalten.

Ist Ihnen schon einmal im Eifer des Gefechts eine Rechnung abhandengekommen? Das kann Ihnen mit dem Techem-Archiv-Online nie mehr passieren. Verwalten Sie bequem und sicher Rechnungen, starten Auswertungen oder erfassen Kosten direkt in einem gesicherten Online-Portal. Einfacher geht´s nicht.

Neben dem klassischen Kauf bietet Techem auch die Möglichkeit einer Gerätemiete an. Das Techem-Produkt verbleibt im Eigentum von Techem, Sie bezahlen ein jährliches Mietentgelt pro Gerät, dessen Höhe sich nach dem jeweiligen Anschaffungspreis richtet. Die Laufzeit beträgt bei eichpflichtigen Geräten höchstens 5 Jahre, bei allen anderen Produkten (z.B. Heizkostenverteilern) maximal 10 Jahre.

Bei der Wartung müssen Sie sich während der Vertragslaufzeit um den Austausch keinerlei Gedanken machen. Eichpflichtige Geräte müssen nach spätestens 5 Jahren getauscht werden. Alle anderen sind nach maximal 10 Jahren zu erneuern. Wir informieren Sie rechtzeitig über den Ablauf der Eichung bzw. über das Ende der Batterielebensdauer und vereinbaren einen Termin für den Austausch. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, kontaktieren Sie einfach die Techem-Niederlassung in Ihrem Bundesland.

Techem Verbrauchsmanagement bedeutet den Energieverbrauch in Ihren Liegenschaften schrittweise analysieren, mit anderen Gebäuden vergleichen und so die sinnvollsten Möglichkeiten zum Energiesparen finden. Sie entscheiden nach jedem Schritt, welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen möchten.

Die Techem Wassertechnik ist ein Tochterunternehmen von Techem. Die Techem Wassertechnik bietet Lösungen für Trink- und Heizungswasser, Trinkwasserfilter, Dosier- und Enthärtungsanlagen sowie Heizungswasserreinigung und -aufbereitung und Legionellenüberprüfung.

Mieter

In der Regel ist die Ablesung einmal jährlich zu einem mit der Hausverwaltung oder dem Vermieter vereinbarten Zeitpunkt nötig. In die Wohnung der Mieter muss der Ableser nur bei Geräten ohne integrierte Funktechnologie. Der genaue Termin wird den Bewohnern per Hausaushang oder Benachrichtigungskarte mitgeteilt. Findet ein Bewohnerwechsel statt, so kann eine weitere Ablesung, die sogenannte Zwischenablesung, erforderlich sein.

Ob die Ableser eine Wohnung jährlich zum Ablesen der Verbrauchswerte betreten müssen, ist grundsätzlich abhängig von der Art der installierten Erfassungsgeräte. Je nach Gerätetechnologie bestehen die folgenden Möglichkeiten:

  • Lokale Ablesung: Diese Methode ist erforderlich, wenn Verdunster oder elektronische Erfassungsgeräte ohne Funk für die Verbrauchserfassung eingesetzt werden. Hier werden die Werte direkt am Gerät abgelesen, wofür der Ableser die Wohnung betreten muss. Über den Ablesetermin werden die Bewohner rechtzeitig informiert.
  • Zentrale Ablesung: Mittels drahtloser Funktechnologie werden alle Ablesewerte der gesamten Liegenschaft an einer zentralen Stelle abgelesen. Die einzelnen Wohnungen müssen dabei nicht betreten werden. Diese Erfassungsmethode ist nur möglich, wenn ausschließlich Funkerfassungsgeräte eingesetzt werden.
  • Fernablesung: Die Ablesewerte der gesamten Liegenschaften werden von vor Ort installierte Smart Reader über eine verschlüsselte Mobilfunkverbindung direkt an das Techem Rechenzentrum übermittelt. Hierfür muss der Ableser die Liegenschaft oder einzelne Wohnungen überhaupt nicht mehr betreten. Diese Erfassung ist nur möglich, wenn ausschließlich Funkerfassungsgeräte und zusätzlich das Fernablesesystem Techem Smart System in der Liegenschaft installiert sind.

Unsere Ableser sind zuverlässig und haben Erfahrung in der Disposition ihrer Termine. Sie haben jedoch einen sehr engen Terminplan und es kann zu unvorhergesehenen Verzögerungen kommen. Wenn es einmal zu einer Verspätung kommen sollte, bitten wir um ein wenig Geduld und Verständnis.

In größeren Liegenschaften ist häufig eine längere Zeitspanne für die Ablesung vorgesehen. Die Ableser beginnen mit der Ablesung in der Regel unten im Haus. Insbesondere bei den oberen Stockwerken kann es vorkommen, dass die Geräte erst später abgelesen werden. Wir bitten Sie hier um etwas Geduld.

Grundsätzlich ja, da die Erfassungsgeräte die aktuellen Werte anzeigen. Die Richtigkeit der vom Bewohner abgelesenen Daten kann jedoch nicht gewährleistet werden. Am einfachsten ist es, wenn der Bewohner den Ableser begleitet und sich die Ablesewerte notiert. So können Ablesedifferenzen vermieden werden.

Das ist abhängig vom Gerät.

Bei Heizkostenverteilern können Sie aus der Anzahl der abgelesenen Verbrauchseinheiten nicht auf die Höhe der Heizkosten schließen. Das liegt daran, dass Heizkostenverteiler den Energieverbrauch nicht in einer physikalischen Messgröße (wie bspw. kWh oder cbm) anzeigen. Da es sich hierbei um ein „Messhilfsverfahren“ handelt, werden stattdessen lediglich dimensionslose Verbrauchswerte ohne physikalische Einheiten (Stricheinheiten oder Zahlenreihen) ausgewiesen. Aus diesen Verbrauchswerten lässt sich der Anteil am Gesamtverbrauch für jeden Heizkörper ermitteln.

Wasserzähler und Wärmemengenzähler hingegen weisen physikalische Messgrößen aus, sodass Sie hier die entstandenen Kosten anhand des angezeigten Wertes zumindest grob einschätzen können.

Die Hausverwaltung oder der Vermieter erhält die Gesamtabrechnung für das Gebäude sowie die Einzelabrechnung für die einzelnen Bewohner von Techem. Die Einzelabrechnungen werden dann in der Regel von dort an die Bewohner weitergegeben.

Die Heizkosten können von Jahr zu Jahr variieren, da die Außentemperaturen sowie die Länge der Heizperioden unterschiedlich sind. Hinzu kommt, dass gegebenenfalls die Energiepreise gestiegen sind. Auch das Nutzerverhalten der im Haushalt lebenden Personen kann sich geändert haben bzw. die Anzahl der Personen kann sich erhöht haben. Dadurch kann es zu höheren Gesamtkosten und möglicherweise zu Nachzahlungen kommen.

Aus den Ablesewerten an den Heizkostenverteilern lässt sich keine Aussage über die tatsächlich angefallenen Heizkosten ableiten. Es handelt sich bei Heizkostenverteilern um ein sogenanntes Hilfsverfahren zur Aufteilung der angefallenen Heizkosten. Erst das Verhältnis eines Ablesewerts zum Gesamtanteil der Ablesewerte in einem Gebäude ermöglicht die Zuordnung des Kostenanteils. Auch wenn die Ablesewerte deutlich geringer waren als im Vorjahr, können die Kosten für die Heizungsanlage beispielsweise durch gestiegene Energiekosten (Öl, Gas, etc.) höher als im Vorjahr sein.

Die Höhe der Vorauszahlung wird jedes Jahr neu berechnet. Basis für die Berechnung bildet die Heizkostenabrechnung aus dem Vorjahr. Wenn der Bewohner im Vorjahr hohe Nachzahlungen hatte, wird die neue Vorauszahlung vom Vermieter/Verwalter ggf. entsprechend erhöht. Hatte der Bewohner dagegen einen wesentlich niedrigeren Verbrauch als angenommen und somit ein Guthaben, wird die Vorauszahlung vom Vermieter/Verwalter ggf. reduziert. Neben dem eigenen Verbrauch wird die Höhe der Vorauszahlungen auch durch schwankende Außentemperaturen und Energiepreise beeinflusst. Auch der Bewohner kann eine Anpassung der Höhe der Vorauszahlungen verlangen.

Legionellen sind kleine Stäbchenbakterien, die überall im Süßwasser vorkommen können. Wassertemperaturen von 25°C bis 55°C bieten ihnen optimale Bedingungen für die Vermehrung. Wenn das Trinkwasser erst einmal mit Legionellen befallen ist, birgt das Einatmen als Aerosol (Wassernebel) – beispielsweise beim Duschen – Gefahren in sich. Ernsthafte Erkrankungen können die Folge sein. Experten schätzen, dass allein in Deutschland jährlich 20.000 bis 32.000 Menschen aufgrund von Legionellen an der sogenannten Legionärskrankheit erkranken. Das Trinken von legionellemhaltigen Wasser hingegen ist in der Regel ungefährlich.

Heizkostenverteiler mit zwei WertenHeizkostenverteiler mit zwei Werten

Aktueller Verbrauchswert:

Wenn die Zahl für fünf Sekunden erscheint: Das ist Ihr Verbrauchswert der aktuellen noch laufenden Abrechnungsperiode. 

Verbrauchswert zum letzten Stichtag: 

Wenn die Zahl zweimal blinkt: Das ist Ihr Stichtagswert der letzten Abrechnungsperiode. Dieser Verbrauchswert wird für die Abrechnung verwendet und ist in Ihrer Abrechnung für die entsprechende Abrechnungsperiode im Abschnitt „Ihre Ablesewerte“ in der Spalte „Ablesewert neu“ aufgeführt.

Heizkostenverteiler mit drei Werten 

Aktueller Verbrauchswert:

Das ist Ihr Verbrauchswert der aktuellen noch laufenden Abrechnungsperiode. 

Verbrauchswert zum letzten Stichtag: 

Das ist Ihr Stichtagswert der letzten Abrechnungsperiode. Dieser Verbrauchswert wird für die Abrechnung verwendet und ist in Ihrer Abrechnung für die entsprechende Abrechnungsperiode im Abschnitt „Ihre Ablesewerte“ in der Spalte „Ablesewert neu“ aufgeführt. 

Geräteinformation: 

Diese Anzeige besteht aus einer Prüfziffer (hier: 34) und den letzten beiden Stellen der Gerätenummer (hier 21). Die beiden Ziffern rechts vom Bindestrich finden Sie auf Ihrer Abrechnung im Abschnitt „Ihre Ablesewerte“ in der Spalte „Gerätenummer/Skala“. 

Bei neueren elektronischen Heizkostenverteilern zeigen die vier Zahlen neben dem Symbol n die Gerätenummer an. Diese finden Sie auf Ihrer Abrechnung im Abschnitt „Ihre Ablesewerte“ in der Spalte „Gerätenummer/Skala“.

Fehlermeldungen

Fehlermeldung auf Techem Funk-Heizkostenverteiler

Werden diese Symbole auf dem Display Ihres Heizkostenverteilers angezeigt, liegt ein Problem vor. Informieren Sie in diesem Fall bitte sofort Ihre Vermieterin, Ihren Vermieter oder Ihre Hausverwaltung, dann kann das Problem umgehend behoben werden.

Nein. Eine manipulative thermische Beeinflussung des Raumtemperaturfühlers, beispielsweise durch einen Wärmestau, wird von den Geräten erkannt. Dann schalten die elektronischen Heizkostenverteiler (EHKV) automatisch auf Einfühlerbetrieb um und ignorieren somit die „manipulierte“ Raumtemperatur. Für diese zu hohe Temperatur setzt der Heizkostenverteiler dann einen Festwert von 20°C für die Berechnung fest.

Eine von uns in Auftrag gegebene Untersuchung der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit des gesamten Funksystems kommt zu dem Ergebnis, dass nach aktuellem Wissensstand keinerlei Anzeichen für eine Beeinträchtigung oder eine Gesundheitsgefährdung durch die Funkwellen des Techem Funksystems abgeleitet werden können.

Aus Sicht der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit bestehen auch bei der Berücksichtigung des neuesten Wissensstandes keine Bedenken, das Funksystem in Wohnräumen wie auch in öffentlichen oder beruflichen Bereichen einzusetzen. Betrachtet man die über ein Jahr abgegebene Sendeenergie in einer durchschnittlichen mit Funksystem ausgestatteten Wohnung, so entspricht diese in etwa der Sendeenergie, welche bei einem 5-6 minütigen Telefongespräch mit einem Mobiltelefon freigesetzt wird. Die geringe Leistung, eine sehr kurze Sendedauer des Funktelegramms sowie die niedrige Sendehäufigkeit tragen zusätzlich positiv dazu bei, dass die ermittelten Werte als vernachlässigbar niedrig eingestuft werden.

Die in einer Heizperiode freiwerdende Menge Verdunstungsflüssigkeit entspricht einer derart geringen Konzentration, dass gesundheitliche Schäden oder Beeinträchtigungen für den Menschen auszuschließen sind.

Eine Untersuchung des Bundesgesundheitsamtes kommt zu folgendem Ergebnis: "Untersuchungen zur inhalativen Aufnahme ergeben keine organische Veränderungen. Sensibilitätstests zeigen keine allergischen Reaktionen. Eine krebserregende Wirkung von Methylbenzoat ist unserem Wissen nach nicht belegt." Weiterhin führt das Bundesgesundheitsamt dazu aus, dass von Methylbenzoat in diesem geringen Konzentrationsbereich keine gesundheitlichen Schäden oder Beeinträchtigungen für den Menschen zu erwarten sind. Auch Geruchsbelästigungen sind im Normalbetrieb auf Grund der geringen Konzentration nahezu ausgeschlossen. Durch einen speziellen Verschlussmechanismus und die feste Verbindung mit dem Heizkörper ist eine versehentliche Einnahme von oder Berührung mit Verdunsterflüssigkeiten beispielsweise durch Kinder nahezu ausgeschlossen. Sollte die Flüssigkeit dennoch durch unsachgemäße Handhabung oder durch Zerstörung des Heizkostenverteilers aus einem Messröhrchen auf die Haut gelangen, könnte dies zu Reizungen führen. Für diesen Fall empfiehlt es sich die Substanz durch intensives Waschen zu entfernen.

Techem

Techem bietet als ein weltweit führender Anbieter für Energiemanagement in Immobilien ein breites Leistungsangebot: Dieses reicht von Dienstleistungen für die Erfassung und Abrechnung von Wärme und Wasser über das Monitoring und die Analyse von Verbräuchen über funkgesteuerte Systeme bis hin zur effizienten Energiebeschaffung.

Die Energie- und Wasserkosten werden mit Hilfe moderner Erfassungsgeräte gemäß dem individuellen und tatsächlichen Verbrauch ermittelt. Die Verteilung und Abrechnung dieser Kosten erfolgt auf Basis geltender Vorschriften, sofern solche existieren.

Mit geringinvestiven Maßnahmen wie dem Energiesparsystem adapterm und innovativen Wärmeservice-Lösungen eröffnet Techem Einsparmöglichkeiten für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Durch effiziente Technik und günstigen Energiebezug verhilft Techem seinen Kunden zu attraktiven Wärmepreisen und deutlichen Verbrauchseinsparungen. Das trägt auch zum Klimaschutz bei.

Die Techem Wassertechnik GmbH rundet das umfassende Leistungsangebot (Legionellenprüfung, Trinkwasser, Heizungswasser, Service und Wartung) für die Wohnungswirtschaft ab.

Alle Daten und Fakten rund um das Unternehmen Techem finden Sie unter Über Uns.