Heizkostenprognose 2025/2026: Trotz sinkender Energiepreise ist ein Kostenanstieg um 8,6 % zu erwarten

Blog Beitrag - 13.03.2026

Sinkende Preise aber höhere Kosten zu erwarten

Zum Start ins neue Jahr hat Techem erneut seine Heizkostenprognose veröffentlicht – eine Analyse, die wir jährlich vorlegen, um frühzeitig Orientierung zur Kostenentwicklung beim Heizen zu geben. Die Techem Atlas Heizkostenprognose 2025 basiert auf Wetter- und Preisdaten und gibt einen Ausblick auf die zu erwartende Kostenentwicklung für die Heizperiode 2025/2026 im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis: Trotz sinkender Energiepreise müssen sich Verbraucherinnen und Verbraucher 2025 auf durchschnittlich 8,6 Prozent höhere Heizkosten einstellen. Haupttreiber ist eine deutlich kältere Heizperiode in 2025, die zu einem spürbaren Mehrverbrauch geführt hat.

Zwar sind die Preise für Gas, Strom und Heizöl zuletzt gesunken, doch die deutlich kältere Witterung hat diesen Effekt überlagert. In vielen Haushalten musste spürbar mehr geheizt werden, was unterm Strich zu höheren Heizkosten geführt hat. Davon waren alle Bundesländer betroffen – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Besonders stark fiel der Anstieg im Süden und Osten Deutschlands aus, während die nördlichen Bundesländer vergleichsweise moderat davonkamen.

Detaillierte Zahlen, regionale Auswertungen und weiterführende Hintergründe zur Entwicklung in einzelnen Bundesländern und Städten sind in der aktuellen Pressemitteilung zur Techem Heizkostenprognose 2025 zu finden.

Neu in diesem Jahr: eine interaktive, digitale Deutschlandkarte. Sie macht regionale Unterschiede auf einen Blick sichtbar und lädt dazu ein, Entwicklungen bis auf Städte-Ebene explorativ zu vergleichen – ein praktisches Tool für alle Verwaltende, Vermietende und generell Interessierte. 

Unsere Veröffentlichung hat eine außergewöhnlich hohe mediale Resonanz erzeugt und wurde von führenden nationalen Medien breit aufgegriffen – ein starkes Signal dafür, dass wir mit unserem Ansatz einen zentralen Debattenbeitrag leisten konnten.

Die Heizkostenprognose 2025 unterstreicht, wie stark Witterung die Kostenentwicklung prägt –vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie wichtig belastbare Daten zum eigenen Energieverbrauch sind. Denn nur wer weiß, wo und wann Energie verbraucht wird, kann gezielt gegensteuern. Techem setzt deshalb auf digitale Lösungen, die Transparenz schaffen und Einsparpotenziale sichtbar machen – etwa durch unterjährige Verbrauchsinformationen, smarte Messsysteme oder den Digitalen Heizungskeller. Diese Lösungen ermöglichen einen kontinuierlichen Überblick über Verbräuche, helfen Auffälligkeiten früh zu erkennen und unterstützen Eigentümer, Verwaltende und Mietende dabei, Heizkosten aktiv zu senken und Energie effizienter einzusetzen.

Wer tiefer einsteigen will, findet Details zur Prognose in unserer interaktiven Deutschlandkarte. Wer sich darüber informieren möchte, welche Maßnahmen für eine höhere Verbrauchstransparenz und etwaiger Einsparung helfen, findet Infos auf unserer Produktseite

Bildinformation: Zum Start ins neue Jahr hat Techem erneut seine Heizkostenprognose veröffentlicht (Bildquelle: Techem).