So ziehen die Techem Geräte in Ihre Immobilie ein
Wir haben seit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Sachen Funktechnologie. Weltweit sind bereits über 38 Millionen Techem Funkmessgeräte im Einsatz. Vertrauen auch Sie auf Techem.
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Sie interessieren sich für Techem Geräte? Bitte sprechen Sie uns an. Wir besprechen dann alle Details und stehen Ihnen beratend zur Seite.
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Einbau durch das kompetente Techem Team
Unser professionelles Fachpersonal installiert die gewünschten Techem Geräte in Ihrer Immobilie. Sie können uns ganz einfach über das Kundenportal beauftragen.
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Zurücklehnen und Vorteile genießen
Dank der Fernablesung wird nun alles für Sie viel einfacher: Die Geräte übermitteln die gemessenen Werte selbstständig an Techem. Und Sie haben im Kundenportal alles im Blick.
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FAQ: Wissenswertes rund um die Techem Geräte

Die Montage der Erfassungsgeräte dient dazu, den tatsächlichen Heizenergieverbrauch an jedem Heizkörper oder den Warmwasserverbrauch exakt zu erfassen. So können die entstandenen Heiz- und Warmwasserkosten verursachungsgerecht auf die einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner verteilt werden. Das stellt sicher, dass jeder nur die Heiz- und Warmwasserkosten bezahlen muss, die er verursacht hat.

Erfahrungen zeigen, dass die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung das Bewusstsein für den eigenen Energieverbrauch schärft und so automatisch dafür sorgt, dass Bewohnerinnen und Bewohner weniger Energie verbrauchen. Somit ist die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung nicht nur gerecht, sondern sorgt auch noch dafür, dass Heizkosten gespart werden. Das senkt die Kosten für Ihre Mieterinnen und Mieter und schützt das Klima.

Wir haben eine Untersuchung zur elektromagnetischen Umweltverträglichkeit unseres gesamten Funksystems in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Nach aktuellem Wissensstand gibt es keinerlei Anzeichen für eine Beeinträchtigung oder Gesundheitsgefährdung durch die Funkwellen des Techem Funksystems. 

Daher können Sie das Funksystem in Wohnräumen und in öffentlichen oder beruflichen Bereichen ohne Bedenken einsetzen. In einer durchschnittlichen mit Funksystem ausgestatteten Wohnung entspricht die über ein Jahr abgegebene Sendeenergie in etwa der Sendeenergie eines fünf- bis sechs-minütigen Telefongesprächs mit einem Mobiltelefon. Die geringe Leistung, eine sehr kurze Sendedauer des Funktelegramms sowie die niedrige Sendehäufigkeit tragen dazu bei, dass die ermittelten Werte als vernachlässigbar niedrig eingestuft werden. 

Das ist abhängig vom Gerät. 

Bei Heizkostenverteilern können Sie aus der Anzahl der abgelesenen Verbrauchseinheiten nicht auf die Höhe der Heizkosten schließen. Das liegt daran, dass Heizkostenverteiler den Energieverbrauch nicht in einer physikalischen Messgröße (wie beispielsweise Kilowattstunden oder Kubikmeter) anzeigen. Da es sich hierbei um ein Messhilfsverfahren handelt, werden stattdessen dimensionslose Verbrauchswerte ohne physikalische Einheiten ausgewiesen – in Form von Stricheinheiten oder Zahlenreihen. Aus diesen Verbrauchswerten lässt sich der Anteil am Gesamtverbrauch für jeden Heizkörper ermitteln. 

Wasserzähler und Wärmezähler hingegen weisen physikalische Messgrößen aus, sodass Sie hier die entstandenen Kosten anhand des angezeigten Wertes zumindest grob einschätzen können.