Immobilienwirtschaft: Digitalisierung und Modernisierung

Die Digitalisierung kann den Energieverbrauch verringern und die Effizienz in Ihrer Immobilie steigern. Zudem schafft der Gesetzgeber immer mehr Anforderungen, um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. In unserem Ratgeber erhalten Sie wichtige Infos rund um Fristen, Kosten und Vorgaben zur Digitalisierung und Modernisierung in Ihrem Gebäude!

Die Gesetzesgrundlage

Die Digitalisierung sowie auch die Modernisierung machen Ihre Immobilie in der Regel klimafreundlicher, moderner und komfortabler. Dennoch müssen Sie einige gesetzliche Vorgaben beachten. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie in unseren Ratgeber-Artikeln.

Das Gebäudeenergiegesetz – kurz GEG – legt Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden fest. Zudem liefert es Vorgaben für die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wärme, Kälte und Strom für den Gebäudebetrieb. Wenn Sie Ihre Immobilie modernisieren wollen, sollten Sie das GEG kennen! 

Es ist die „größte energiepolitische Gesetzesnovelle seit Jahrzehnten“ – jedenfalls wenn es nach der Bundesregierung geht: Das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist am 1. Januar 2023 in Kraft getreten und möchte sicherstellen, dass der Anteil an erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch bis 2030 auf mindestens 80 % steigt. Erfahren Sie, was das EEG für Ihre Immobilie bedeutet. 

Das Gebäudeenergiegesetz GEG – Alles, was private Vermieter wissen müssen

Das GEG wirkt sich nicht nur auf Neubauten, sondern auch auf Bestandsimmobilien aus. Aber ab wann muss man eine Bestandsimmobilie aufrüsten? Was passiert eigentlich mit Gas- und Ölheizungen? Und was muss man als private Vermieterin oder privater Vermieter sonst noch zum Thema GEG wissen? In unserem Video erhalten Sie Antworten.


Digitalisierung in Ihrer Immobilie

Immobilien werden in der Zukunft digitalisiert und umfassend vernetzt sein. Das fordert auch der Gesetzgeber. Welche Vorteile Sie und Ihre Mieterinnen und Mieter aus der Digitalisierung ziehen können und welche Investitionen sich lohnen, zeigen wir in unseren Artikeln.

Digitale Messgeräte sind bereits seit einigen Jahren im allgemeinen Gebrauch. Sie erfassen sehr präzise und ermöglichen in der Regel die Fernablesung per Funk oder Datennetz. Durch digitale Messgeräte wird die Verbrauchserfassung erheblich vereinfacht und transparenter gestaltet. Lesen Sie, wie die Umrüstung funktioniert!

Die Heizkostenverordnung fordert von neuen Erfassungsgeräten, dass sie interoperabel sein müssen. Das bedeutet: Sie müssen den Austausch von Daten mit den Systemen anderer Anbieter ermöglichen. Erfahren Sie, was der Hintergrund zu interoperablen Erfassungsgeräten ist!

Neue Messgeräte müssen an ein Smart Meter Gateway angebunden werden können – so schreibt es die neue Heizkostenverordnung vor. Wir erklären Ihnen, was ein Smart Meter Gateway überhaupt ist, welche Fristen Sie beachten müssen und welche Kosten damit verbunden sind!

Energie sparen wird für die meisten Menschen immer wichtiger. Zum Schutz des Klimas, aber auch aufgrund der hohen Energiepreise. Inwiefern hilft das Messen von Daten dabei, dass weniger geheizt oder Warmwasser verbraucht wird? Das verraten wir Ihnen! Zudem ist die monatliche Verbrauchsinfo seit Inkrafttreten der novellierten Heizkostenverordnung für alle fernauslesbaren Liegenschaften Pflicht! Und das geht nur mit digitaler Technik. 

Durch die Digitalisierung wird vieles komfortabler, es lässt sich Wasser, Strom und Heizenergie sparen und die Wohnung besser gegen Einbruch schützen. Lernen Sie jetzt die Vorteile eines Smart Homes kennen und erfahren Sie, ob Sie selbst umrüsten sollten und was Sie zum Thema Datenschutz beachten müssen!

Transparenz dank Digitalisierung

Mit Inkrafttreten der novellierten Heizkostenverordnung im Jahr 2021 dürfen nur noch fernablesbare Geräte neu installiert werden. Für bestehende Erfassungsgeräte gilt eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2026. Dann müssen Sie auch diese umrüsten. Seit dem 1. Januar 2022 gilt außerdem für alle fernauslesbaren Zähler die Pflicht der monatlichen Verbrauchsinformation gegenüber Mieterinnen und Mietern. Lernen Sie jetzt die bequeme Lösung von Techem kennen! 


Modernisieren: Infos für Vermieter

Eine Immobilie zu modernisieren ist mit Aufwand verbunden. Dennoch ist es von Vorteil, smarte Entscheidungen zu treffen, um Ihr Gebäude auf dem Wohnungsmarkt attraktiv zu halten und den Klimaschutzzielen der Bundesregierung gerecht zu werden. Wir verraten, was sinnvoll ist.

Das Verbrenner-Aus kommt: Ab 2035 dürfen keine neuen, mit fossilem Diesel oder Benzin betankten Pkw mehr neu zugelassen werden. Da stellt sich die Frage: Ist es sinnvoll, für Mieterinnen und Mieter eine Ladestation installieren zu lassen? Finden Sie jetzt Antworten rund um das Thema Ladestationen und E-Mobilität.

Sie gelten als die Heiztechnik der Zukunft: Wärmepumpen. Ab 2024 sollen sie bei Neubauten Standard sein. Ob eine Wärmepumpe für Ihre Immobilie geeignet ist, hängt unter anderem vom Zustand Ihres Gebäudes ab. Wir zeigen Ihn alle relevanten Informationen. 

Eine Fußbodenheizung beschert Ihren Mieterinnen und Mietern ein angenehmes Raumklima und spart ohne sperrige Heizkörper gleichzeitig viel Platz. Um den Energieverbrauch zu reduzieren, lässt sie sich ideal mit einer Wärmepumpe oder solarthermischen Anlage kombinieren. Lernen Sie die Vorteile, aber auch die zu erwartenden Kosten einer Fußbodenheizung kennen!

In Altbauten finden sich häufig Heizungsanlagen, die nicht auf dem neusten Stand der Technik sind. Mit welchen Maßnahmen sich im Altbau dennoch Heizkosten sparen lassen und ob sich Wärmepumpen, Holz- und Pelletöfen anbieten, lesen Sie in unserem Artikel. 

Es gibt viele gute Gründe, um auf erneuerbare Energien umzusteigen. Die hohen Energiepreise und der Klimaschutz sind zwei davon. Sollten Sie also Ihre Gasheizung sofort austauschen lassen? Erfahren Sie, warum ein überstürzter Wechsel der Gasheizung vielleicht keine gute Idee ist. 

Angesichts der hohen Energiepreise wünschen sich viele Menschen einen Kamin in der Mietwohnung. Erfahren Sie, was Sie beachten sollten, wenn Ihre Mieterin oder Ihr Mieter mit Holz heizen möchte!

Ölheizungen gelten als klimaschädlich, denn sie haben einen besonders hohen CO2-Ausstoß. Die Politik möchte daher, dass Ölheizungen weitgehend ausgetauscht werden. Wir zeigen Ihnen, welche Fristen es dafür gibt und warum eine Energieberatung sinnvoll sein kann. 

Mit einer Photovoltaik-Anlage können Sie Ihre Mieterinnen und Mieter mit erneuerbarer und kostengünstiger Energie versorgen. Allerdings sollten Sie ein solches Vorhaben sorgfältig planen. Was Sie zu Nutzung, Finanzierung und zusätzlichen Einnahmen einer Photovoltaik-Anlage wissen müssen, lesen Sie hier.

Hätten Sie gewusst: Ein einfach verglastes Fenster lässt dreimal so viel Wärme durch wie eine ungedämmte Wandfläche. Im Sommer wiederum hält es die Hitze nicht ausreichend ab. Daher gelten alte Fenster als Schwachstelle bei der Energiebilanz. Wir zeigen Ihnen, ob Sie neue Fenster brauchen oder ob es ausreicht, die Dichtung zu erneuern oder die Fenster zu justieren.

Auch wenn eine Dachsanierung aufwändig ist, ist sie meist sinnvoll. Denn ein Dach muss nicht nur instandgehalten werden, gut gedämmte Dächer verbessern zudem die Energiebilanz des Gebäudes und fördern den Klimaschutz. Erfahren Sie jetzt alles Wissenswerte rund um die Dachsanierung und in welchem Fall sogar eine Sanierungspflicht gilt!

Wetterextreme nehmen in unseren Breiten immer mehr zu. Damit bei Starkregen nicht plötzlich der ganze Hof unter Wasser steht oder während einer Trockenperiode kostbares Trinkwasser zum Blumengießen verwendet werden muss, bietet sich eine Zisterne an. Doch die will sorgfältig geplant werden. Wir zeigen Ihn wie.

Der hydraulische Abgleich stellt sicher, dass jeder Heizkörper mit der entsprechend notwendigen Heizwassermenge versorgt wird, um den Raum effizient zu beheizen und einer Über- bzw. Unterversorgung entgegen zu wirken. Zudem ist er für viele Mehrfamilienhäuser mit Zentralheizung mittlerweile Pflicht. Hier lernen Sie den Ablauf und die Fristen kennen und erfahren, wo Sie Fachleute finden! 

Für Gasheizungen gilt eine Pflicht zum Heizungscheck. Denn: Gasheizungen sollen optimal eingestellt werden und effizient arbeiten. Hier informieren wir über Fristen sowie Dauer und Kosten!  


Wichtiges Hintergrundwissen zur Entscheidungsfindung

Welche Maßnahmen im Rahmen der Modernisierung oder Digitalisierung lohnen sich? Diese Frage stellen sich wohl viele Vermieterinnen und Vermieter. An dieser Stelle möchten wir Ihnen Hintergrundwissen vermitteln, damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen können. 

Wenn Sie Modernisierungsarbeiten in Ihrer Wohnung planen, ist eine rechtzeitige Ankündigung erforderlich. Wir erläutern Ihnen, worauf Sie genau achten sollten, wenn Sie Ihre Wohnung modernisieren wollen.

Auch wenn Wohnraum vielerorts knapp und entsprechend begehrt ist, sollten Sie darüber nachdenken, ob Ihre Immobilie den gängigen Standards entspricht. Denn eine aufgewertete Immobilie kann meist langfristig gut vermietet werden. Vor allem die Digitalisierung spielt für viele Mieterinnen und Mieter dabei eine große Rolle. Lernen Sie jetzt sinnvolle Maßnahmen kennen.

Sie gelten als Kernstück der Energiewende: erneuerbare Energien. Lernen Sie die Vor- und Nachteile von Solarenergie, Wind- und Wasserkraft, Geothermie, Biogas sowie Holz und Pellets kennen!

Als Wärmebrücke bezeichnet man diejenigen Stellen in einem Gebäude, die besonders wärmedurchlässig sind. Wir klären Ihre Fragen: Wo entstehen Wärmebrücken? Wie lassen sie sich aufspüren? Und wie lassen sich Wärmebrücken beseitigen? Sie erfahren zudem, welche Gegenmaßnahmen sinnvoll sind und sich wirtschaftlich lohnen.

Wie erkennen Sie energetische Schwachstellen in Ihrem Gebäude und wie können Sie diesen entgegenwirken? Bei diesen und anderen Fragen unterstützt Sie eine professionelle Energieberatung. Doch Achtung: Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Wie Sie die richtige Expertin oder den richtigen Experten finden, zeigen wir Ihnen gerne. 

Bis 2050 soll der Gebäudebestand klimaneutral sein. Dafür treibt die Bundesregierung die Dekarbonisierung voran. Hier erfahren Sie, was das genau bedeutet und welche Maßnahmen für Ihre Immobilie sinnvoll sein könnten. 

Eine gute und professionelle Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Mieterinnen und Mietern ist enorm wichtig – erst recht, wenn es um anstehende Modernisierungsmaßnahmen geht. Denn dann müssen Sie Ihren Mieterinnen und Mietern rechtzeitig mitteilen, was auf sie zukommt. Wollen Sie infolge der Modernisierung die Miete erhöhen, müssen Sie sogar zweimal tätig werden: Einmal vor und einmal nach der Modernisierung. Hier zeigen wir, wie Sie es richtig machen. 

CO₂-Kosten: So gelingen die Aufteilung und die Modernisierung

Durch Modernisierungen und kluge Investitionen lassen sich auch die Emissionen Ihres Gebäudes wirksam reduzieren – eine smarte Entscheidung vor allem im Hinblick auf die CO₂-Abgabe! In unserem Webinar erfahren Sie, welche Modernisierungsmaßnahmen umlagefähig sind, gefördert werden und wie sie zu kommunizieren sind.


Finanzielle Fragen

Dachsanierung, Fenstertausch oder Heizungsoptimierung – eine Modernisierung kostet. Dafür gibt es Förderprogramme des Bundes. Alternativ können Sie die Investitionen abschreiben oder auf Ihre Mieterinnen und Mieter umlegen. Unser Ratgeber erklärt die Möglichkeiten. 

Wenn Sie ein neues Bad oder neue Fenster einbauen oder gleich die Wohnung umbauen lassen, entstehen meist erhebliche Kosten. Die gute Nachricht: Sie können diese Ausgaben steuerlich geltend machen. Was Sie dabei beachten müssen, haben wir für Sie zusammengefasst. 

Eine Immobilie muss instandgehalten werden. Dafür sollten Sie eine Instandhaltungsrücklage bilden. Doch wie hoch sollte die bestenfalls sein? Wir zeigen die Ein-Euro-Daumenregel fürs Einfamilienhaus, die Peterssche Formel fürs Mehrfamilienhaus und die Berechnung der Instandhaltungsrücklage für eine Eigentumswohnung!

In Zeiten hoher Energiekosten und der CO2-Abgabe ist es wichtig, die Energieeffizienz Ihrer Immobilie im Auge zu behalten. Eine gute Energiebilanz macht Ihre Wohnung viel attraktiver. Wir zeigen Ihnen in einer Beispielrechnung, wie Sie klug kalkulieren. Übrigens: Die Kosten für eine energetische Sanierung oder einen Heizungsaustausch können Sie als Modernisierung in Form einer Mieterhöhung umlegen. 

Mit verschiedenen Förderprogrammen unterstützt der Bund vor allem neue, effiziente und klimaneutrale Heizungsanlagen, die Optimierung bestehender Heizungen sowie Maßnahmen für eine bessere Wärmedämmung. Wir stellen Ihnen die Bundesförderungen vor. 

Nach erfolgter Modernisierung und Abrechnung der Kosten können Sie eine Mietanpassung vornehmen. Lesen Sie, was Sie beachten sollten, wenn Sie die Miete wegen Modernisierung erhöhen.

Fossile Brennstoffe sollen weichen und der Gebäudebestand soll klimaneutral werden – so das Ziel. Doch das wird Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer viel Geld kosten. Daher gibt es eine Reihe von Fördermitteln und Förderprogrammen für die Wärmewende. Lernen Sie diese jetzt kennen! 

Sie möchten modernisieren und fragen sich nun: Welche Maßnahmen sind umlagefähig? Wir zeigen Ihnen hier, wie Sie die Kosten auf Ihre Mieterinnen und Mieter umlegen können! 

Erhalten Sie Klarheit mit dem CO₂-Kosten-Rechner

Seit 2023 müssen sich Vermieterinnen und Vermieter je nach Energieeffizienz des Gebäudes an der CO₂-Steuer beteiligen. Sie fragen sich, welche Investitionen sich für Sie und Ihre Mieterinnen und Mieter wirklich lohnen? Unser CO₂-Kosten-Rechner gibt Ihnen eine Prognose, damit Sie wissen, welche Kosten auf Sie zukommen. Zugleich erhalten Sie Empfehlungen, wie Sie die Energieeffizienz Ihrer Immobilie steigern.


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