Statement - 14.03.2022

Wir stehen solidarisch an der Seite der Ukraine

Wie ein Großteil der Welt und viele andere Unternehmen verfolgen wir den Krieg in der Ukraine mit Entsetzen und das Schicksal der Geflüchteten, vorwiegend Frauen und Kinder, bewegt uns sehr. Kriegerische Handlungen können niemals eine Antwort auf Konflikte sein.

Freiheit, körperliche Unversehrtheit und Souveränität sind höchste Güter, die uns in Europa ein friedliches Miteinander ermöglichen. Sie zu schützen, muss unser aller Ziel sein. Da dies in der Ukraine derzeit nicht gelingt, leisten wir einen Beitrag, die Folgen des Krieges zu lindern. Angesichts der aktuellen Lage planen wir folgende Maßnahmen:

  • Um den Menschen in der Ukraine direkt zu helfen, starten wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden aus dem In- und Ausland eine Spendenaktion. Techem wird die Spenden aller Kolleginnen und Kollegen verdoppeln.
  • Hunderttausende Menschen befinden sich auf der Flucht aus ihrem Heimatland und benötigen eine Unterkunft. Auch nach Deutschland kommen dieser Tage immer mehr Flüchtlinge. Techem und seine Mitarbeitenden arbeiten daher an weiteren zentralen und dezentralen Aktionen, um ankommende Flüchtlinge zu unterstützen.
  • Auch wenn bei Techem keine geschäftlichen Verbindungen in die Ukraine bestehen, so sind bei uns Mitarbeitende mit ukrainischen und russischen Wurzeln beschäftigt. Für sie und ihre Familien kann die Situation sehr belastend sein. Wir stehen ihnen daher mit professioneller Hilfe durch eine Mitarbeiterberatung zur Seite.

Fest steht: Neben den unbestreitbaren menschlichen Tragödien werden die Folgen des ungerechtfertigten Angriffs für uns alle spürbar sein. Deutlich wird das bereits an den enorm gestiegenen Energiepreisen. Als Energiedienstleister leisten wir einen Beitrag, um die Abhängigkeit von Russland in Bezug auf Öl und Gas zu reduzieren, die Energieversorgung sicherzustellen und Energie zu sparen.

Wenn wir jetzt schnell Energieeffizienzmaßnahmen umsetzen, können wir den Energiebedarf reduzieren und unsere Reserven schonen. Es bedarf daher konsequenter Maßnahmen, um die Situation zu entschärfen und die humanitären und energetischen Probleme zu lösen. Informationen zu Energieeffizienzmaßnahmen und konkrete Spartipps finden sich hier.

Ansprechpartnerinnen für Journalisten
Katharina Bathe-Metzler
Head of Corporate Communications
Silke Rehlaender
Senior Corporate Communications Manager
Janina Schmidt
Senior Corporate Communications Manager